Ihr Gründerzentrum in Bitterfeld-Wolfen

Schülerlabor - Experimente in den Sommerferien

In den Sommerferien (28. und 29.6.2016) kann im Schülerlabor des TGZ Bitterfeld-Wolfen im OT Wolfen wieder experimentiert werden. Wir möchte mit diesem Ferienangebot naturwissenschaftlich interessierten Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit geben, selbst experimentell tätig zu werden und praktische Erfahrungen im Labor zu sammeln.

Eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern ist Vorraussetzung für die Teilnahme. Diese ist unter www.tgzchemie.de im Download-Bereich Schülerlabor abrufbar.

Die Kosten betragen bis zum Alter von 12 Jahren 2 €;
ab 13 Jahren 4€
Anmeldungen bitte unter 03494-638110 oder 03494-638300.
Per E-Mail sind wir erreichbar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schülerlabor - Experimente in den Sommerferien

Schülerlabor im Technologie- und Gründerzentrum Bitterfeld-Wolfen erhält eine große Spende


Projekte für 2016 werden vorgestellt

Heute erhält das im Technologie- und Gründerzentrum Bitterfeld-Wolfen beheimatete Schülerlabor eine Spende in Höhe von 8.700 EUR. Dieser Betrag ist durch das Engagement von 15 Unternehmen der Region, dem Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V. und dem Verband der Chemischen Industrie Nordost (VCI) zustande gekommen. Beide Verbände haben dabei jene Summen verdoppelt, die zuvor von ihren Mitgliedsunternehmen gespendet worden. Die Mitarbeiterinnen des Schülerlabors bedanken sich bei folgenden Unternehmen:

Schülerlabor erhält Spende

  • AbS Lieder GmbH
  • SYNTHON Chemicals GmbH & Co. KG
  • Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH
  • Folienwerk Wolfen GmbH
  • Miltitz Aromatics GmbH
  • Tricat GmbH Catalyst Service Bitterfeld
  • ORGANICA Feinchemie GmbH Wolfen
  • ChiroBlock GmbH
  • SIDRA Wasserchemie Bitterfeld GmbH
  • Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld
  • Reuden Immobilien
  • envia THERM GmbH
  • Liersch Bauunternehmung GmbH
  • POLY-CHEM AG
  • IAB Ionenaustauscher GmbH Bitterfeld - LANXESS BU LPT
  • ORWO Net GmbH

Katrin Sommer, Referentin bei der NORDOSTCHEMIE, sagt zur Unterstützung der Verbände und ihrer Mitglieder: "Wir verfolgen das Wirken des Schülerlabors seit Jahren. Es ist beeindruckend, mit welcher Initiative hier Kinder und Jugendliche an die Grundlagenwissenschaft Chemie herangeführt werden. Auch die Ergebnisse in der Förderung von Begabten sind großartig. Die Unterstützung des Schülerlabors liegt uns sehr am Herzen, weil es ein effizienter und direkter Weg ist, Fachkräfte für die Chemieindustrie der Region zu finden und zu fördern."

Die Initiative „Pro Chemieunterricht“ läuft seit über zehn Jahren. Spenden Mitgliedsunternehmen der NORDOSTCHEMIE an eine Bildungseinrichtung, so beteiligen sich die Chemieverbände Nordost ebenfalls. Bislang engagierten sich rund 70 Unternehmen. Gemeinsam wurden so über 300.000 Euro in die naturwissenschaftliche Bildung investiert. Profitiert haben bereits mehr als 150 Schulen, Schülerlabore und Kindertagesstätten.

Das Schülerlabor wurde 2005 auf Initiative von Prof. Dr. Egon Fanghänel, dem damaligen Vorsitzenden der Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen der Gesellschaft Deutscher Chemiker, im TGZ aufgebaut. Das Interesse von Kindern und Jugendlichen der Region an der Chemie, die in Bitterfeld-Wolfen eine rund 130-jährige Tradition hat, sollte damit geweckt werden.

Mittlerweile hat die Einrichtung einen festen Platz in der Bildungslandschaft von Anhalt-Bitterfeld und Nordsachsen erworben. In den letzten Jahren wurden jährlich rund 1.000 Besuche gezählt. Diese erfolgen in den Ferien oder in verschiedenen berufsvorbereitenden Praktika. So zum Beispiel in 14-tägigen Kompaktkursen oder in einem 14-tägigem Rhythmus, erstreckt über 6 Monate.

Die Mitarbeiterinnen im Labor, allesamt Fachkräfte, stellen die Tendenz fest, dass sich zunehmend mehr Mädchen und Jungen nach einer Arbeit im Schülerlabor für einen Lehrberuf oder ein Studium im Bereich Chemie entscheiden. Eine Ursache sind dabei auch die Vorbilder, die durch geförderte Forschungsarbeit im Labor deutschlandweite Erfolge erringen konnten. Gelang es 2014 Michael Laue - nun Chemiestudent in Leipzig - im Bundeswettbewerb "Jugend forscht" den 1. Platz und weitere internationale Erfolge zu erringen, folgte ihm in diesem Jahr Benedikt Pintat. Der Schüler aus Greppin (Europagymnasium Bitterfeld) und jetzige Student gewann den Regional- und Landeswettbewerb und wurde auf Bundesebene Zweiter. Außerdem erhielt Benedikt mehrere Sonderpreise.

Kurt Lausch, Geschäftsführer der Technologie- und Gründerzentrum Bitterfeld-Wolfen GmbH, erläutert: "2016 werden wir durch eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Schulen im Umland die Besucherzahlen weiter steigern. Dabei setzen wir auf die Kooperation mit solchen Akteuren wie z. B. mit der Entwicklungs- und Wirtschafts­förderungs­gesellschaft Anhalt-Bitterfeld mbH."


Herzlich willkommen beim Technologie- u. Gründerzentrum Bitterfeld-Wolfen

Wenn Sie auf der Suche nach einem Gründerzentrum in Bitterfeld-Wolfen sind, dann wenden Sie sich an das Technologie- u. Gründerzentrum Bitterfeld-Wolfen. Das Technologie- und Gründerzentrum Bitterfeld-Wolfen (TGZ) steht in einer großen Tradition: Die Region Bitterfeld-Wolfen ist seit rund 120 Jahren ein international bekannter Industriestandort, an dem geforscht, entwickelt und produziert wird. Nachdem jahrzehntelang Großbetriebe das Bild geprägt haben, sind hier heute mehrere hundert kleine und mittelständische Unternehmen ansässig. In diesem inspirierenden Umfeld arbeitet das TGZ und bietet aufstrebenden technologieorientierten Firmen einzigartige Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Entwicklung.

Das Zentrum ist im „P-D ChemiePark Bitterfeld Wolfen" ansässig, einem komplett modernisierten Gelände von insgesamt 1.200 ha Fläche, mit erstklassiger Infrastruktur und einer ausgezeichneten Anbindung an den Straßen-, Schienen- und Flugverkehr. In enger Zusammenarbeit mit wirtschaftsführenden Institutionen und Vereinen hat das TGZ das Ziel, neu gegründete und junge Unternehmen durch eigene Dienstleistungen vor Ort zu unterstützen – verbunden mit umfangreichen Beratungsleistungen und der Vermittlung von Synergieeffekten zu anderen Firmen sowie universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Die besondere Konstellation des kommunal getragenen TGZ eröffnet die einzigartige Möglichkeit, sich an einem Standort vom Start-up-Betrieb im kleinen Büro bis zum erwachsenen Unternehmen mit Produktionskapazitäten zu entwickeln.

Für weitere Informationen nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf oder besuchen Sie uns direkt vor Ort.

Hauptgebaeude

Dabei spricht es insbesondere die folgenden Kompetenzbereiche an:

  • Synthese von Fein- und Spezialchemikalien für Wirkstoffe und Hightech-Produkte
  • Beschichtungs- und Schichtbildungstechnologie
  • Fotophysik, Fotochemie
  • Photovoltaik
  • Umwelttechnologien
  • Nachwachsende Rohstoffe/neue Materialien
  • Weiße Biotechnologie

Alles aus einer Hand, alles an einem Platz: Bessere Startbedingungen kann es kaum geben.